Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft


 

Pressekonferenz der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
zum Weltschlaganfalltag am 29. Oktober 2016

Weltschlaganfalltag:
Neue Ansätze in Früherkennung, Therapie und Nachsorge

Termin: Mittwoch, den 26. Oktober 2016, 11:00 bis 12:00 Uhr

Vorläufiges Programm und weitere Informationen (PDF)

 

Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung vergibt im Jahr 2016 den

Hannelore Kohl Förderpreis 2016

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird für eine Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität als Auszeichnung für hervorragende Leistungen des wissenschaftlichen Nachwuchses (unter 35 Jahren bei Einreichung) vergeben.
Die Arbeiten müssen bis zum 31. Dezember 2016 eingereicht werden.

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Versorgung des ischämischen Schlaganfalls in Deutschland gehört in die Hände der neurologischen und neuro-/radiologischen Facharztdisziplinen

9. Mai 2016 – Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Röntgengesellschaft, des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologen (BDNR), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie (DeGIR) und des Berufsverbands Deutscher Radiologen (BDR).
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Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

„Jugendlicher“ Blutdruck im Alter schützt auch vor Schlaganfall
Schlaganfallexperten fordern: Risikofaktor Bluthochdruck ernst nehmen

Berlin, November 2015 – Die meisten Menschen, die einen Schlaganfall erleiden, hatten zuvor über viele Jahre einen erhöhten Blutdruck. Eine konsequente Blutdruckkontrolle ist deshalb die beste Präventivmaßnahme, um Behinderungen zu reduzieren oder einen vorzeitigen Tod durch einen Schlaganfall zu verhindern, empfehlen die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN). Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der US-amerikanischen SPRINT-Studie zeigen, dass auch ältere Menschen einen „jugendlichen“ Blutdruck anstreben sollten. Ein gesunder jüngerer Mensch hat einen Blutdruck von 120 zu 80 mm Hg.
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NEUROVASKULÄRE NETZWERKE

Zertifizierung der Neurovaskulären Netzwerke

Nachdem 5 Neurovaskuläre Netzwerke evaluiert wurden, kann im Laufe des Jahres mit der Zertifizierung bzw. den Audits der Netzwerke begonnen werden.
Anfang des Jahres 2016 werden die Zertifizierungsanträge auf der DSG-Homepage veröffentlicht.

  

Neuwahl des Vorstandes der DSG

Auf der Mitgliederversammlung der DSG am 25.9.2015 wurde Prof. Dr. med. Martin Dichgans, Direktor des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung im Klinikum der Universität München, zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Prof. Dr. med. Gerhard F. Hamann, Direktor der Klinik für Neurologie und Neurologische Rehabilitation im Bezirkskrankenhaus Günzburg und bisheriger 1. Vorsitzender übernimmt turnusgemäß das Amt des 2. Vorsitzenden und Prof. Dr. med. Armin Grau, Direktor der Neurologischen Klinik mit Klinischer Neurophysiologie und Stroke Unit im Klinikum Ludwigshafen, wurde zum 3. Vorsitzenden der DSG für die Jahre 2016 und 2017 gewählt.
Prof. Dr. med. Matthias Endres, Direktor der Klinik für Neurologie der Charité Berlin, scheidet aus dem Vorstand aus.

  

IQWiG Arbeitspapier GA15-02:
„Stents zur Behandlung intrakranieller Stenosen: VISSIT Studie und Akutbehandlung in Deutschland“

Kommentar des Berufsverbandes der Neuroradiologen (BDNR), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
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Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und des Berufsverbands Deutscher Neuroradiologe (BDNR).

Schlaganfall-Experten fordern höchste Qualitätsstandards und ausgewiesenes Fachwissen bei der Therapie schwerer Schlaganfälle

Berlin, August 2015 – Schlaganfall-Experten von vier Fachgesellschaften und einem Berufsverband begrüßen die neue Therapie der „mechanischen Thrombektomie (MTE)“ bei schweren Schlaganfällen als dringend benötigte Ergänzung des Therapieangebotes. Sie betonen jedoch, dass die endovaskuläre Therapie besondere Anforderungen an die behandelnden Ärzte und die Ausstattung der Kliniken stelle.
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Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Den zweiten Schlaganfall verhindern: 18 Organisationen entwickeln optimale Vorsorge für Schlaganfallpatienten

Die neue S3-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke – Teil 1“ fasst neueste Erkenntnisse zum Schutz vor einem erneuten Schlaganfall zusammen. Der optimale Schutz für möglichst viele Patienten.

Berlin, März 2015 – Jedes Jahr erleiden in Deutschland 270 000 Menschen zum ersten Mal oder wiederholt einen Schlaganfall. Zwar überleben ihn immer mehr Menschen – das Risiko für einen weiteren Schlaganfall steigt nach einem ersten aber deutlich: Zehn Prozent dieser Patienten erleiden noch im gleichen Jahr einen weiteren Schlaganfall. Gezielte Prävention kann die Risikofaktoren reduzieren. Aus diesem Grund haben die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) und die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) federführend die erste S3-Leitlinie „Sekundärprophylaxe ischämischer Schlaganfall und transitorische ischämische Attacke“ entwickelt.
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Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)

Spektakuläre Studien zur endovaskulären Therapie:
komplexe Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen

Berlin, Februar 2015 – Rund 10 000 Menschen mit einem schweren Schlaganfall könnten jährlich in Deutschland vor dauerhaften Behinderungen und Tod bewahrt werden, wenn Neuroradiologen das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie blockiert, frühzeitig mit einem Spezialkatheter entfernen können. Dies zeigen die Ergebnisse von gleich drei neuen Studien, die vergangene Woche auf der International Stroke Conference in Nashville, USA, vorgestellt wurden. Die Studien sind eine wichtige Bestätigung für die Neurozentren in Deutschland, die diese als noch experimentell eingestufte Therapie bereits durchführen.  
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Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Metaanalyse zur Schlaganfallbehandlung:
4,5 Stunden-Zeitfenster für Lysetherapie bestätigt

Berlin, Januar 2015 – In Deutschland erleiden jedes Jahr etwa 260 000 Menschen einen Schlaganfall. Da dieser für den Betroffenen in der Regel schmerzlos ist, kommen immer noch viele Patienten zu spät auf eine Schlaganfallspezialstation, die sogenannte Stroke Unit. Denn: Die Behandlung muss schnellstmöglich beginnen, um bleibende neurologische Ausfälle oder gar den Tod zu verhindern. Je früher die sogenannte Lysetherapie einsetzt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für die Patienten. Dies geht aus einer Meta-Analyse aller größeren Therapiestudien hervor, die jetzt in der Fachzeitschrift „The Lancet“ erschienen ist. 
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Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft an

Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke verliehen

Ehrenmitgliedschaft-Prof-Hacke-2014Auf der Mitgliederversammlung der DSG am 18. September 2014 in München anlässlich der Neurowoche wurde Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke, Direktor der Neurologischen Univ. Klinik Heidelberg, die Ehrenmitgliedschaft verliehen. 

Seit der Gründung der DSG im Jahre 2001, die Werner Hacke fast im Alleingang vorangetrieben hat, hat er die DSG nie aus den Augen verloren und sie vielfach unterstützt.
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FEES für neurogene Dysphagien
Ausbildungscurriculum der Deutschen Gesellschaft für Neurologie und Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Die neurogene Dysphagie gehört zu den häufigsten und zugleich bedrohlichsten Symptomen neurologischer Erkrankungen. Eine Schluckstörung findet sich bei mindestens 50% aller Patienten mit ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall.

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