Pressestelle

Die Pressestelle der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft steht den Vertretern der Medien als fester Ansprechpartner zur Verfügung. Gern nehmen wir Sie in unseren Presseverteiler auf und informieren Sie regelmäßig über aktuelle Themen rund um den Schlaganfall. Haben Sie Fragen zur Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft, suchen Sie einen wissenschaftlichen Experten oder Interviewpartner, benötigen Sie Informationsmaterial? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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Friederike Gehlenborg

Pressestelle
Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-295
Fax: 0711 8931-167

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Pressesprecher der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft:

Prof. Dr. med. Wolf-Rüdiger Schäbitz
Weitere Informationen zu Prof. W.-R. Schäbitz

SAVE-THE-DATE

Online-Presse­konferenz der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG)
am 26. Oktober zum Weltschlag­anfalltag

Weitere Informationen und Anmeldung (PDF)

Pressemeldungen

Verlängertes stationäres EKG-Monitoring nach ischämischem Schlaganfall entdeckt häufiger Vorhofflimmern

20. Mai 2021 – Vorhofflimmern (VHF) ist ein wichtiger Schlaganfall-Risikofaktor. Betroffene werden nach einem ischämischen Schlaganfall zur Rezidiv-Prophylaxe antikoaguliert.

DSG: Impfung gegen COVID-19 für Schlaganfall-Patienten kann schlimme Verläufe und schwere Behinderungen verhindern

10.Mai: Tag gegen den Schlaganfall

Berlin, Mai 2021 – Eine Impfung gegen COVID-19 schützt nicht nur vor der Viruserkrankung, sondern auch vor Schlaganfällen, da diese unter Corona-Patienten vermehrt auftreten – darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Tags gegen den Schlaganfall am Montag, den 10. Mai 2021 aufmerksam.

Schlaganfall und dann?! – Wie mit einer gezielten Rehabilitation der Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gelingt

Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) begrüßt neue Initiative für mehr Reha-Sportangebote aus Nordrhein-Westfalen/ Konzept sollte bundesweit zum Einsatz kommen.

Berlin, Februar 2021 – Sprachstörungen, Sehverlust, Lähmungserscheinungen – die Folgen nach einem Schlaganfall sind oft gravierend.

Zweite Corona-Welle: Ein Schlaganfall ist auch in Krisenzeiten ein medizinischer Notfall

DSG-Experten appellieren: Bei Schlaganfallsymptomen sollten sich Patienten umgehend in ärztliche Behandlung begeben.

Berlin, Januar 2021 – Während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 haben Patienten mit Schlaganfallsymptomen viel seltener ärztliche Hilfe in Anspruch genommen als in normalen Zeiten, das belegen aktuelle Zahlen.

Welt-AIDS Tag 2020: HIV-Infektion erhöht das Schlaganfallrisiko stark

DSG-Experten informieren über medizinischen Zusammenhang und geben Empfehlungen zur Prävention.

Berlin, November 2020 – Menschen mit einer HIV-Infektion haben ein um rund 50 Prozent höheres Risiko, an einem Schlaganfall zu erkranken wie nicht Infizierte – darauf macht die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2020 aufmerksam.

Schwerer Schlaganfall: Behandlung auf regionaler oder überregionaler Stroke Unit?! Neue Studie bescheinigt beiden Modellen gleichen Erfolg

DSG: Spanische RACECAT-Studie verdeutlicht die Stärke des deutschen Schlaganfallnetzwerks aus regionalen und überregionalen Stroke Units

Berlin, 19. November, 2020 – Bei Patienten mit einem schweren Schlaganfall zählt jede Minute bis zum Behandlungsbeginn, doch wo sollen sie behandelt werden – auf einer regionalen Schlaganfallstation oder auf einer weiter entfernt gelegenen spezialisierteren, überregionalen Stroke Unit?

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