Call for Symposia – Gestalten Sie das wissenschaftliche Programm des DSG27 mit!
Herzlich willkommen im Einreichungsportal zum 3. Deutschen Schlaganfallkongress (DSG27)
Gestalten Sie das Programm aktiv mit Vom 23. bis 25. September 2027 bringen wir an der Goethe-Universität Frankfurt die gesamte Schlaganfall-Community zusammen. Unser Fokus liegt auf gelebter Interdisziplinarität, Interprofessionalität sowie den engen Schnittstellen zur Kardiologie und metabolischen Medizin.
Nutzen Sie die Chance und reichen Sie Ihre wissenschaftlichen Beiträge, spannenden Fallvorstellungen oder Vorschläge für unsere innovativen Highlight-Formate ein:
- Wissenschaftliche oder fallbasierte Symposien entlang der gesamten Versorgungskette – von der Akuttherapie bis zur Rehabilitation.
- „Team Topics“-Symposien: Beleuchten Sie ein Thema konsequent aus den drei Perspektiven von Medizin, Pflege und Therapieberufen.
- „Pro-Contra Sessions“: Reichen Sie eine kontroverse Sitzung ein, die sich um exakt 3 konkrete Pro-/Contra-Fragen dreht.
So reichen Sie Ihren Symposiumsvorschlag ein
- Vorlage herunterladen
Laden Sie die Word-Vorlage herunter und füllen Sie diese mit Ihrem Symposiumsvorschlag aus.
Word-Vorlage herunterladen - Vorschlag hochladen
Laden Sie die ausgefüllte Word-Vorlage bis spätestens 30. November 2026 über den folgenden Link hoch:
Symposiumvorschlag hochladen
Passwort: DSG-Kongress-2027
Frist für Ihre Einreichung: 30. November 2026
Wir freuen uns auf Ihre innovativen Impulse für eine starke Schlaganfallmedizin!
Prof. Dr. Waltraud Pfeilschifter & das Kongressteam
Ausfüllhilfe:
So gelingt Ihre Einreichung für die Highlight-Formate
Damit Ihr Vorschlag optimal vom Programmausschuss bewertet werden kann, finden Sie hier konkrete Beispiele für die Strukturierung der Sonderformate.
1. Beispiel für ein „Team Topics“-Symposium
Ziel: Ein Thema, konsequent beleuchtet aus den drei Perspektiven Medizin, Pflege und Therapieberufe.
- Titel des Symposiums: Frühmobilisation nach schwerem ischämischem Schlaganfall – Wann, wie viel und durch wen?
- Vortrag 1 (Medizin): Das therapeutische Fenster und die hämodynamische Sicherheit aus ärztlicher Sicht.
- Vortrag 2 (Pflege): Positionierung, Aktivierung und das Handling von Überwachungs-Devices auf der Stroke Unit.
- Vortrag 3 (Therapieberufe): Evidenzbasierte Konzepte der Physiotherapie zur sicheren Vertikalisierung in der Akutphase.
2. Beispiel für eine „Pro-Contra Session“
Ziel: Eine wissenschaftliche Kontroverse, zugespitzt auf exakt drei prägnante Fragestellungen (jeweils ca. 15–20 Minuten pro Frage inklusive Diskussion).
- Titel der Session: Dogmen auf dem Prüfstand: Kontroversen im peri-interventionellen Management
- Frage 1: Blutdruck-Target nach erfolgreicher Thrombektomie (TICI 3): < 120 mmHg vs. < 140 mmHg? - Sprecher Pro (strikte Senkung) / Sprecher Contra (moderate Senkung)
- Frage 2: Früher Beginn der oralen Antikoagulation bei Vorhofflimmer-assoziiertem Großinfarkt: Tag 3 vs. Tag 12?
– Sprecher Pro (früh) / Sprecher Contra (spät) - Frage 3: Sedierung bei mechanischer Thrombektomie: Intubationsnarkose (ITN) vs. bewusste Sedierung (Conscious Sedation)?
– Sprecher Pro (ITN) / Sprecher Contra (Sedierung)
3. Beispiel für eine interdisziplinäre Fallvorstellung (Kasuistik)
Ziel: Komplexe oder seltene Fälle, die das Zusammenspiel der Fachdisziplinen fordern.
- Titel des Beitrags: Die kardiometabolische Kettenreaktion: Akuter Vorderwandinfarkt und fulminanter Mediainfarkt bei Erstdiagnose eines floriden Diabetes mellitus.
- Fokus: Interdisziplinäres Management zwischen Kardiologie (Akut-PCI), Neurologie (Lysetherapie) und Neuroradiologie (Simultane oder sequenzielle Thrombektomie).
Mit wissenschaftlicher Beteiligung der


