Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft


 

Aktuelle Nachrichten

 

Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)

Spektakuläre Studien zur endovaskulären Therapie:
komplexe Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen

Berlin, Februar 2015 – Rund 10 000 Menschen mit einem schweren Schlaganfall könnten jährlich in Deutschland vor dauerhaften Behinderungen und Tod bewahrt werden, wenn Neuroradiologen das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie blockiert, frühzeitig mit einem Spezialkatheter entfernen können. Dies zeigen die Ergebnisse von gleich drei neuen Studien, die vergangene Woche auf der International Stroke Conference in Nashville, USA, vorgestellt wurden. Die Studien sind eine wichtige Bestätigung für die Neurozentren in Deutschland, die diese als noch experimentell eingestufte Therapie bereits durchführen.  
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Schlaganfall-Hospitationen - Termine 2015

Eine Hospitation in einem neurologischen und universitären Kompetenzzentrum unterstützt Sie dabei, Einblicke in aktuelle Behandlungsstrukturen und moderne therapeutische Konzepte zu erlangen und diese mit den hauseigenen zu vergleichen. Nutzen Sie die Möglichkeiten, anderen erfahrenen Kollegen zu assistieren und über die Schulter zu schauen. 

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13. Stroke Summer School der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft

Seit dem 10.2.2015 ist die 13. Summer School der DSG, die vom 3.-5.6.2015 in Berlin stattfinden wird, mit 80 angemeldeten Teilnehmern ausgebucht. Jedoch ist unter http://www.schlaganfallcentrum.de/tab-1/ueber-das-csb/veranstaltungen/13-stroke-summer-school/6/ eine Warteliste geführt, um bei kurzfristigen Absagen oder fehlendem Zahlungseingang wieder frei werdende Plätze noch im Nachrückverfahren vergeben zu können..

 

Wilfried-Lorenz-Versorgungsforschungspreis

verliehen vom Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V.

Der Preis dient der Weiterentwicklung der Versorgungsforschung in Deutschland und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Preis wird im Rahmen des Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung (DKVF) verliehen und ist mit 2.500€ dotiert. 
Abgabetermin für Bewerbungen ist der 31.03.2015.
Weitere Informationen (www.netzwerk-versorgungsforschung.de)

 

Gemeinsame Presseinformation der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG), der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR)

Schlaganfall-Behandlung: Thrombektomie erstmals in der Vergleichsstudie MR CLEAN erfolgreich – Fachgesellschaften betonen die Bedeutung Neurovaskulärer Netzwerke

Berlin, November 2014 – Blutgerinnsel, die für die meisten Schlaganfälle verantwortlich sind, können seit einigen Jahren mittels eines Mikro-Katheters aus den Hirnarterien entfernt werden (Thrombektomie). Eine Studie aus den Niederlanden belegt jetzt erstmals, dass die Thrombektomie im Vergleich mit der herkömmlichen Thrombolysetherapie den Gesundheitszustand des Patienten nachhaltig verbessern kann.
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Adolf-Wallenberg-Preis 2015 - Bewerbungsfrist: 31. März 2015

Der Preis wird von der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft e.V. (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) für hervorragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der zerebrovaskulären Erkrankungen, der Hirndurchblutung oder des Hirnstoffwechsels ausgeschrieben und ist mit 5.000 EUR dotiert.
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Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft an
Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke verliehen

Ehrenmitgliedschaft-Prof-Hacke-2014Auf der Mitgliederversammlung der DSG am 18. September 2014 in München anlässlich der Neurowoche wurde Herrn Prof. Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke, Direktor der Neurologischen Univ. Klinik Heidelberg, die Ehrenmitgliedschaft verliehen. 

Seit der Gründung der DSG im Jahre 2001, die Werner Hacke fast im Alleingang vorangetrieben hat, hat er die DSG nie aus den Augen verloren und sie vielfach unterstützt.
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Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)

Schlaganfall: Weltweit erkranken immer mehr jüngere Menschen
Die Behandlung von Bluthochdruck und Diabetes kann Schlaganfälle verhindern

Berlin, Februar 2014 – Einen Schlaganfall, früher eine Erkrankung des höheren Alters, erleiden heute immer häufiger Menschen, die in der Mitte des Lebens stehen. Dies zeigt eine neue Auswertung der weltweit ausgerichteten „Global Burden of Disease"-Studie, die im Januar 2014 in der renommierten Fachzeitschrift „Lancet" veröffentlicht wurde. So ist in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren die Sterberate deutlich gesunken, wohingegen beispielsweise in Russland besonders viele Menschen am Schlaganfall sterben.
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Interdisziplinäres neurovaskuläres Netzwerk

Interdisziplinaeres-neurovaskulaeres-Netzwerk Nervenarzt2013Eine neue Struktur zur Versorgung von Schlaganfällen und anderen Hirngefäßerkrankungen in Deutschland

O. Busse, J. Röther, J. Faiss, G.F. Hamann, T. Hupp, O. Jansen, J. Meixensberger, T. Neumann-Haefelin, G. Schackert, E.B. Ringelstein

Nervenarzt 2013 84:1228–1232

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Für DSG-Mitglieder

  

Kodierleitfaden Neurologie 2014

 

Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung e.V.

DNVF-Zugang für DSG-Mitglieder

Die Zugangsdaten für den Mitgliederbereich des DNVF sind im DSG-Mitgliederbereich verfügbar.
Mehr dazu im DSG Mitgliederbereich (Login erforderlich)

 

Vorschlag für eine hausinterne SOP

Thrombolysetherapie des akuten ischämischen Schlaganfalls nach internationalen Richtlinien
Mehr dazu im DSG Mitgliederbereich (Login erforderlich)

 

Dysphagie-Management in der akuten Schlaganfallphase

Kurzform der Empfehlungen der temporären DGN-Kommission 1.2.11
Mehr dazu im DSG Mitgliederbereich (Login erforderlich)

 

Buchtipps

  

Neurologische-Akut-und-Intensivmedizin

André Grabowski

Neurologische Akut- und Intensivmedizin:
Manual für den klinischen Alltag

 

Taschenbuch: 552 Seiten
Verlag: Schattauer; Auflage: 1., Aufl. 2013 (23. Januar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3794526996
ISBN-13: 978-3794526994  

  

Kein allseits bekannter Lehrstuhlinhaber hat dieses Buch verfasst so dass der Leser zunächst Schwierigkeiten haben mag, dieses Buch einzuordnen. Nach der Lektüre stellt man aber ohne Zweifel fest: Es ist eine erfreuliche Überraschung:

Übersichtlich und mit klarer Gliederung lenkt es den Blick der ratsuchenden Kollegin / des Kollegens auf das Wesentliche. Dabei geht es aber über die üblichen Kitteltaschenhandbücher weit hinaus und stellt Zusammenhänge und theoretische Konzepte z. B. zum Fehlermanagement oder zur psychischen Krankheitsverarbeitung vor. 

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Aktuelle Studien

 

Zerebrale und subarachnoidale Blutungen

Akute Diagnostik und Therapie bei zerebraler Ischämie

Medikamentöse Sekundärprävention

Primärprävention:

 Prävention ischämischer Schlaganfälle - Gefäße:

 

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